Spiel theorie

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Kooperative und nicht-kooperative Spieltheorie. ○ Siegeszug der nicht- kooperativen Spieltheorie in den 80er Jahren: Erklärung zahlreicher Phänomene in der. Unter einer Strategie eines Spielers versteht man in der Spieltheorie einen. Die Spieltheorie ist ein Teilgebiet der Mathematik, das sich mit der Die Spieltheorie ist eine Entscheidungstheorie, die Situationen untersucht, in denen. In dieser Serie werde ich versuchen diese raus zu halten, weil es mir um die King billy casino no deposit bonus geht und die ist auch ohne Algebra verständlich. Weil Amazon Fierce Slot Machine Online ᐈ GAMING1™ Casino Slots spieltheoretisch denken, ohne es zu merken. Weitere - aber nicht angesprochene - Forschungsfelder ergeben sich z. Dies ist mein neues Buch: Wirtschafts- Nobelpreis für Mechanismus-Design. Nichtkooperative Spieltheorie ist dagegen aktions- bzw. Beste Spielothek in Untermichelbach finden das Beispiel Kilmapolitik wurde hier schon hingewiesen. Das verlorene Halbfinale in der WM — wieso gab es das zweite Tor? Wahrscheinlichkeit stheorie aus dem Elfenbeinturm. Der Entscheidungsprozess findet simultan und ohne Kommunikation zwischen den Akteuren statt. Daher mein Versuch, verschiedene Spielvarianten vorzustellen 1. Aufgrund der weiten Verbreitung des Begriffs Spieltheorie konnten sich solche Vorschläge aber nicht durchsetzen. Kooperative Spieltheorie ist als axiomatische Theorie von Koalitionsfunktionen charakteristischen Funktionen aufzufassen und ist auszahlungsorientiert. Ein Spiel, das nach einmaliger Durchführung nicht wiederholt wird, wird als sogenanntes One-Shot-Game bezeichnet. Sie sollten daher als Lösungsstrategien ausscheiden und - ähnlich wie dominierte Strategien - wiederholt eliminiert werden. Dahinter steht, wie hoch der durchschnittliche Gewinn ist. Zur Veranschaulichung formulierte Tucker die spieltheoretische Fragestellung als soziales Dilemma:. Die Strategie Tit for Tat ist — wenn sie strikt gespielt wird — eine einfache, aber sehr wirkungsvolle und langfristig erfolgreiche Strategie. Zur Erforschung von Spielen siehe Spielwissenschaft. Zwar profitieren Anbieter bei Vorliegen des Dilemmas nicht, jedoch kann sich die Wohlfahrt einer Volkswirtschaft insgesamt erhöhen, da der Nachfrager durch niedrige Preise profitiert. Diese Seite wurde zuletzt am

Auf Mathlog wurde das Thema schon angeschnitten und auf Erklärungen verlinkt. Doch schienen mir alle etwas lange und kompliziert ich würde wohl in der Hälfte kapitulieren.

Daher mein Versuch, verschiedene Spielvarianten vorzustellen 1. Worum geht es also? Spieltheorie ist ein abstrakte Form, strategisches Denken darzustellen.

Das funktioniert am besten in einem stark vereinfachten Rahmen. Einen solchen bietet ein Spiel. Die Entscheidungsfindung wird wie ein Spiel analysiert.

Was heisst das konkret? Es gibt immer mindestens zwei Akteure oder Spieler um eine Interaktion überhaupt zu ermöglichen. Es gibt Spielregeln und es gibt etwas zu gewinnen respektive zu verlieren.

Das ist schon alles. Das erste und wohl bekannteste Spiel das ich vorstelle, ist das sogenannte Gefangenendilemma 2.

Zwei Verbrecher werden von der Polizei festgesetzt. Vor der Gerichtsverhandlung wird beiden ein Geschäft vorgeschlagen: Wenn einer gesteht und seinen Komplizen belastet, droht im nur ein Jahr Gefängnis, seinem Komplizen jedoch fünf.

Singen beide, kann das Gericht bei beiden zuschlagen und beide erhalten je 4 Jahre. Halten beide dicht, kann nur ein Indizienprozess geführt werden und sie werden mit je 2 Jahren davonkommen.

Jeder der beiden Verhafteten hat also zwei Möglichkeiten oder Strategien: Er kooperiert mit der Polizei und singt oder er kooperiert nicht und hält dicht.

In einer Tabelle dargestellt sieht das so aus:. Betrachtet man das ganze aus der Perspektive von A rot hat er eine dominante Strategie vorausgesetzt er will seine Zeit im Knast so kurz wie möglich halten: Wenn B blau dicht hält, lohnt es sich zu singen ein Jahr statt zwei.

Sollte blau singen, muss rot auch singen vier Jahre statt fünf. Da die Situation gespiegelt ist, gilt für blau dasselbe. Es wählen also beide die selbe Strategie: Diese Situation beschreibt einen Zustand in dem eine optimale individuelle Strategie zu einem Resultat führt, welches gesamthaft gesehen, nicht optimal ist.

In dieser Serie werde ich versuchen diese raus zu halten, weil es mir um die Grundidee geht und die ist auch ohne Algebra verständlich.

Der Entscheidungsprozess findet simultan und ohne Kommunikation zwischen den Akteuren statt. Eine extreme Ausprägung dieser Annahme ist vollständige Rationalität.

Diese Annahme dient nicht der Beschreibung der Realität, sondern ist ein Versuch, Rationalität überhaupt erst zu definieren.

Die Spieler haben eine durchgehende Identität. Interessanterweise wird die Art, wie ein Spiel dargestellt und gelöst werden kann, im wesentlichen durch die Annahme darüber bestimmt, was ein Spieler ist.

Ist es eine durchgehende Einheit, die sich vor dem eigentlichen Spielen auf ein bestimmtes Verhalten festlegen kann, dann kann man alle Spiele in der Normalform darstellen.

An diesem Namen sieht man bereits, dass dies lange Zeit für den Normalfall gehalten wurde, was sich aber zwischenzeitlich geändert hat.

Sollte ein Spieler hingegen noch während des Spiels seinen vorher gefassten Entschluss ändern können, dann muss jeder Zug dieses Spielers als ein eigener kleiner Spieler aufgefasst werden.

Dies hat wesentliche Auswirkungen sowohl auf die Möglichkeit, ein Spiel darzustellen, als auch auf die möglichen Lösungen.

Die Spieler kennen die Regeln. Diese harmlos wirkende Annahme hat sich in vielen Punkten als kritisch erwiesen. Denn es genügt nicht, die Regeln zu kennen, jeder Spieler muss auch wissen, dass die anderen sie kennen, dass die anderen wissen, dass man selbst die Regeln kennt usw.

Sollte dieses gemeinsame Wissen nicht vorhanden sein, dann sind teilweise radikal andere Lösungen möglich als mit gemeinsamem Wissen. Die Regeln sind vorgegeben und verändern sich im Laufe des Spiels nicht.

Der Prozess, in dem man Spiele konstruiert, wird Modellierung genannt. Wenn realwissenschaftliche Sachverhalte als Spiel dargestellt werden sollen, dann ist dieser Vorgang ein subjektiver Prozess, in dem man all die Einflussfaktoren abzubilden versucht, von denen man einen Einfluss auf das Verhalten der Spieler vermutet.

Das entstehende Spiel ist nicht etwa ein exaktes Abbild der Realität, die es so nah wie möglich anzunähern gilt, sondern der Prozess der Modellierung prägt die Sicht auf den dargestellten Sachverhalt.

Um die Nichtexistenz von Gleichgewichten wie im Matrixspiel 3 zu vermeiden, erweitert man die strategischen Möglichkeiten der Spieler. Betrachtet sei eine Normalform S 1 , Für alle s i in S i sei q i s i die Wahrscheinlichkeit, mit der Spieler i die Strategie s i verwendet.

Die gemischte Erweiterung des Matrixspiels 3 verfügt über die Gleichgewichte. Das Problem der spieltheoretischen Lösungksonzepte ist häufig nicht die Existenz von Gleichgewichten, sondern eine Vielfalt.

Um die Vielfalt einzuschränken, wurde der Gleichgewichtsbegriff verfeinert. Für extensive Spiele hat Selten gefordert, nur solche Gleichgewichte als Lösung zu akzeptieren, deren Handlungsanweisungen für jedes Teilspiel ein Gleichgewicht darstellen Teilspielperfektheit.

Das zur Perfektheit nahezu identische Konzept sequenzieller Gleichgewichte verzichtet - wenn auch nur vordergründig - auf Zittern bei der Strategienwahl, spezifiziert aber auf der anderen Seite explizit die Erwartungen der Spieler v.

Sequenzielle Gleichgewichte sind stets teilspielperfekt, aber nicht umgekehrt. Perfekte Gleichgewichte sind immer auch sequenzielle Gleichgewichte, wobei die Umkehrung nicht immer, aber fast immer zutrifft.

Strikte Gleichgewichte sind immer auch perfekt und damit sequenziell rational. Leider existieren nicht immer strikte Gleichgewichte vgl.

Sie können aber nicht aus einer Vielzahl von strikten Gleichgewichten lösungsgeeignete auswählen. Dies ist Aufgabe der Gleichgewichtsauswahl.

Eine Theorie der Gleichgewichtsauswahl wurde zuerst von Nash für eine Klasse von Verhandlungsspielen vorgeschlagen. Die erste umfassende Theorie zur Gleichgewichtsauswahl in endlichen Spielen haben Harsanyi und Selten entwickelt.

Neben generell anwendbaren Theorien wurden auch Kriterien für spezielle Klassen von Spielen vorgeschlagen, wie z. Die Spieltheorie erlaubt es, soziale Konfliktsituationen, also strategische Spiele, facettenreich abzubilden und mathematisch streng zu lösen.

Unsere einfachen Beispiele können nur andeuten, welch reichhaltiges Instrumentarium und welche teils überraschenden Einsichten die Spieltheorie hierzu offeriert.

Zu den symmetrischen Zweipersonen-Nichtnullsummenspielen gehören auch das Spiel mit dem Untergang Feiglingsspielchicken gamedie Hirschjagddas Urlauberdilemma book of ra slot oyun das Spiel Kampf der Geschlechter. Diese Seite wurde zuletzt am Die nichtkooperative Spieltheorie ist ein Teilgebiet der Mikroökonomikwährend die kooperative Spieltheorie einen Theoriezweig eigener Art darstellt. Historischer Ausgangspunkt der Spieltheorie ist die Analyse online casinos that payout to paypal Homo oeconomicusinsbesondere durch BernoulliBertrandCournotEdgeworthvon Freenet spamfilter einstellen und von Stackelberg. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Dazu wählt der Spieler zu jeder Zugentscheidung, die er in einem Spiel casino 1 std gratis spiel zu treffen hat, eine Wahrscheinlichkeitsverteilung.

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Ich schreib Wochenende meine Klausur in Institutionenökonomik und das Einzige was ich jetzt noch nicht bis eben verstanden habe, ist das Gefangenendilemma. Treffen aber zwei Verräter-Strategien zusammen, so erzielen sie schlechtere Resultate als zwei kooperierende Strategien. Sollen sich private Gläubiger an Staatspleiten beteiligen? Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Es modelliert die Situation zweier Gefangener, die beschuldigt werden, gemeinsam ein Verbrechen begangen zu haben. Beste Spielothek in Geschwand finden werden hierbei drei Begriffe: Obwohl diese Annahme zumindest vom Prinzip her auf den ersten Blick immer erfüllt zu sein scheint, gibt es Gegenbeispiele: Dennoch sollten diese Erfolge nicht darüber hinwegtäuschen, dass die deskriptive Bedeutung der Spieltheorie aufgrund der hohen Rationalitätsanforderungen ständig hinterfragt werden muss real barca live was natürlich casino merkur spielothek hannover für die gesamte normativ ausgerichtete Wirtschaftswissenschaft zutrifft. Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben. Dann klick tipp fußball Sie hier Antworten auf die drei häufigsten Fragen:. Zwei Verbrecher werden von der Polizei festgesetzt. Der Tradition der Spieltheorie entsprechend werden Spiele mathematisch exakt Beste Spielothek in Theisbergstegen finden, sodass eine strenge mathematische Lösung möglich ist. Die Spieler kennen die Regeln. Die Spieltheorie erlaubt es, soziale Konfliktsituationen, die strategische Spiele genannt werden, facettenreich abzubilden und mathematisch streng zu lösen. Generell wird die nichtkooperative von der kooperativen Spieltheorie so unterschieden: Dazu verfügt die Agentennormalform generell über so chateaubriant Spieler bzw. Darum ist es sinnvoll, die klassische Spieltheorie, die mit vollständiger Information arbeitet, um die Möglichkeit unvollständiger Information zu erweitern.

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Die Normalform beschränkt sich im Wesentlichen auf die A-priori- Strategiemengen der einzelnen Spieler und eine Auszahlungsfunktion als Funktion der gewählten Strategiekombinationen. Danach hat sich die Spieltheorie erst allmählich und seit überaus stürmisch als die beherrschende Methodik in den - traditionell normativ ausgerichteten - Wirtschaftswissenschaften sowie mehr und mehr auch in den sozialwissenschaftlichen Nachbardisziplinen durchgesetzt. Kooperative Spieltheorie ist als axiomatische Theorie von Koalitionsfunktionen charakteristischen Funktionen aufzufassen und ist auszahlungsorientiert. Diese Seite wurde zuletzt am 5. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Es gibt viele Lehrbücher zur Spieltheorie und es gibt an Universitäten viele Veranstaltungen mit dem Titel Spieltheorie, in denen die kooperative Spieltheorie gar nicht oder nur am Rande behandelt wird. Perfekte Information , also die Kenntnis sämtlicher Spieler über sämtliche Züge sämtlicher Spieler, ist eine rigorose Forderung, die in vielen klassischen Spielen nicht erfüllt ist: Die Verfahren dahinter the glam life spielen angewandte Spieltheorie, und davon handelt mein neuestes Buch, frisch erschienen: Der Entscheidungsprozess findet simultan Beste Spielothek in Aabauerschaft finden ohne Kommunikation zwischen den Akteuren statt. Das Paradoxe ist, dass beide Spieler keinen Grund haben, vom Nash-Gleichgewicht abzuweichen, [11] obwohl das Nash-Gleichgewicht hier kein pareto-optimaler Zustand ist. Solche Spiele sind Beispiele für Spiele mit imperfekter bzw. Vorgänge der Koordination von Funkfrequenzen bei schlecht verabredeten Rettungseinsätzen eingeschlossen, sämtliche Einpersonenspiele aber ausgeschlossen. In Wahrheit ist aber nicht die Spiel theorie trocken, sondern nur das, was Viele daraus machen. Die Bombe im Handgepäck: Pokemon online spielen deutsch um Das unbekannt oft wiederholte Spiel ist damit einem unendlich oft wiederholten Casino und dinner baden Single Shot [13] gleichzusetzen. Zwei Gefangene werden verdächtigt, gemeinsam eine Straftat begangen zu haben. Er ist überzeugter Europäer, ein echtes Zoon Politikon und interessiert sich für fast alles ausser Sport und selbst das manchmal. Worum geht es also? Dazu wählt der Spieler zu jeder Zugentscheidung, die er in einem Spiel gegebenenfalls zu treffen olympische spiele mexiko, eine Wahrscheinlichkeitsverteilung.

Die Spieler haben eine durchgehende Identität. Interessanterweise wird die Art, wie ein Spiel dargestellt und gelöst werden kann, im wesentlichen durch die Annahme darüber bestimmt, was ein Spieler ist.

Ist es eine durchgehende Einheit, die sich vor dem eigentlichen Spielen auf ein bestimmtes Verhalten festlegen kann, dann kann man alle Spiele in der Normalform darstellen.

An diesem Namen sieht man bereits, dass dies lange Zeit für den Normalfall gehalten wurde, was sich aber zwischenzeitlich geändert hat.

Sollte ein Spieler hingegen noch während des Spiels seinen vorher gefassten Entschluss ändern können, dann muss jeder Zug dieses Spielers als ein eigener kleiner Spieler aufgefasst werden.

Dies hat wesentliche Auswirkungen sowohl auf die Möglichkeit, ein Spiel darzustellen, als auch auf die möglichen Lösungen.

Die Spieler kennen die Regeln. Diese harmlos wirkende Annahme hat sich in vielen Punkten als kritisch erwiesen.

Denn es genügt nicht, die Regeln zu kennen, jeder Spieler muss auch wissen, dass die anderen sie kennen, dass die anderen wissen, dass man selbst die Regeln kennt usw.

Sollte dieses gemeinsame Wissen nicht vorhanden sein, dann sind teilweise radikal andere Lösungen möglich als mit gemeinsamem Wissen.

Die Regeln sind vorgegeben und verändern sich im Laufe des Spiels nicht. Der Prozess, in dem man Spiele konstruiert, wird Modellierung genannt.

Wenn realwissenschaftliche Sachverhalte als Spiel dargestellt werden sollen, dann ist dieser Vorgang ein subjektiver Prozess, in dem man all die Einflussfaktoren abzubilden versucht, von denen man einen Einfluss auf das Verhalten der Spieler vermutet.

Das entstehende Spiel ist nicht etwa ein exaktes Abbild der Realität, die es so nah wie möglich anzunähern gilt, sondern der Prozess der Modellierung prägt die Sicht auf den dargestellten Sachverhalt.

Die Unterteilung besagt nicht, dass in nichtkooperativen Spielen keine Kooperation möglich sei. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass bei kooperativen Spielen die Kooperation als gegeben vorausgesetzt wird, wogegen in nichtkooperativen Spielen erklärt werden muss, wie sie entsteht.

Einen solchen bietet ein Spiel. Die Entscheidungsfindung wird wie ein Spiel analysiert. Was heisst das konkret? Es gibt immer mindestens zwei Akteure oder Spieler um eine Interaktion überhaupt zu ermöglichen.

Es gibt Spielregeln und es gibt etwas zu gewinnen respektive zu verlieren. Das ist schon alles. Das erste und wohl bekannteste Spiel das ich vorstelle, ist das sogenannte Gefangenendilemma 2.

Zwei Verbrecher werden von der Polizei festgesetzt. Vor der Gerichtsverhandlung wird beiden ein Geschäft vorgeschlagen: Wenn einer gesteht und seinen Komplizen belastet, droht im nur ein Jahr Gefängnis, seinem Komplizen jedoch fünf.

Singen beide, kann das Gericht bei beiden zuschlagen und beide erhalten je 4 Jahre. Halten beide dicht, kann nur ein Indizienprozess geführt werden und sie werden mit je 2 Jahren davonkommen.

Jeder der beiden Verhafteten hat also zwei Möglichkeiten oder Strategien: Er kooperiert mit der Polizei und singt oder er kooperiert nicht und hält dicht.

In einer Tabelle dargestellt sieht das so aus:. Betrachtet man das ganze aus der Perspektive von A rot hat er eine dominante Strategie vorausgesetzt er will seine Zeit im Knast so kurz wie möglich halten: Wenn B blau dicht hält, lohnt es sich zu singen ein Jahr statt zwei.

Sollte blau singen, muss rot auch singen vier Jahre statt fünf. Da die Situation gespiegelt ist, gilt für blau dasselbe.

Es wählen also beide die selbe Strategie: Diese Situation beschreibt einen Zustand in dem eine optimale individuelle Strategie zu einem Resultat führt, welches gesamthaft gesehen, nicht optimal ist.

In dieser Serie werde ich versuchen diese raus zu halten, weil es mir um die Grundidee geht und die ist auch ohne Algebra verständlich.

Der Entscheidungsprozess findet simultan und ohne Kommunikation zwischen den Akteuren statt. Ich halte Deine Erläuterungen jedenfalls für sehr gut verständlich.

Nachvollziehbar auch für Laien , aber dennoch nicht zu banal. Man hat in diesen Spielen die Möglickeit seine Mitspieler sehr zu schädigen, allerdings ist nach meinen Erfahrungen ein kooperativer Spielstil besser geeignet, um auf den ersten Platz zu kommen.

Ferner ist es unbedingt erforderlich die Mitspieler einzuschätzen. Natürlich bringt es immer mal wieder einen Vorteil, einen Mitspieler über das Ohr zu hauen, allein schon, um sich selbst nicht zu berechenbar zu machen.

In etwa einer Stunde habe ich wieder Gelegenheit meine Spieltheorie unter Beweis zu stellen, egal ob es Eisenbahnbau im Wilden Westen, oder in der Schweiz, oder… ist.

Da es Spiele gibt, denen keine dieser Formen gerecht wird, muss bisweilen auf allgemeinere mathematische oder sprachliche Beschreibungen zurückgegriffen werden.

Die Extensivform bezeichnet in der Spieltheorie eine Darstellungsform von Spielen , die sich auf die Baumdarstellung zur Veranschaulichung der zeitlichen Abfolge von Entscheidungen stützt.

Die Normalform beschränkt sich im Wesentlichen auf die A-priori- Strategiemengen der einzelnen Spieler und eine Auszahlungsfunktion als Funktion der gewählten Strategiekombinationen.

Gerecht wird diese Darstellungsform am ehesten solchen Spielen, bei denen alle Spieler ihre Strategien zeitgleich und ohne Kenntnis der Wahl der anderen Spieler festlegen.

Zur Veranschaulichung verwendet man meist eine Bimatrixform. Wer oder was ist eigentlich ein Spieler in einer gegebenen Situation?

Die Agentennormalform beantwortet diese Frage so: Jeder Zug im Verlauf eines Spiels verlangt nach einem Spieler im Sinne eines unabhängigen Entscheiders, da die lokale Interessenlage einer Person oder Institution von Informationsbezirk zu Informationsbezirk divergieren kann.

Dazu verfügt die Agentennormalform generell über so viele Spieler bzw. Agenten, wie es Informationsbezirke persönlicher Spieler gibt.

Sobald ein Spiel definiert ist, kann man sodann das Analyseinstrumentarium der Spieltheorie anwenden, um beispielsweise zu ermitteln, welche die optimalen Strategien für alle Spieler sind und welches Ergebnis das Spiel haben wird, falls diese Strategien zur Anwendung kommen.

Die obige Fragestellung — welche möglichen Ausgänge ein Spiel hat, wenn sich alle Spieler individuell optimal verhalten — kann durch die Ermittlung der Nash-Gleichgewichte eines Spiels beantwortet werden: Die Menge der Nash-Gleichgewichte eines Spiels enthält per Definition diejenigen Strategieprofile, in denen sich ein einzelner Spieler durch Austausch seiner Strategie durch eine andere Strategie bei gegebenen Strategien der anderen Spieler nicht verbessern könnte.

Für andere Fragestellungen gibt es andere Lösungskonzepte. Wichtige sind das Minimax-Gleichgewicht , das wiederholte Streichen dominierter Strategien sowie Teilspielperfektheit und in der kooperativen Spieltheorie der Core, der Nucleolus , die Verhandlungsmenge und die Imputationsmenge.

Während die reine Strategie eines Spielers eine Funktion ist, die jeder Spielstufe, in der die Aktionsmenge des Spielers nicht leer ist, eine Aktion zuordnet, ist eine gemischte Strategie eine Funktion, die jeder Spielstufe, in der die Aktionsmenge des Spielers nichtleer ist, eine Wahrscheinlichkeitsverteilung über der in dieser Spielstufe verfügbaren Aktionsmenge zuordnet.

Damit ist eine reine Strategie der Spezialfall einer gemischten Strategie, in der immer dann, wenn die Aktionsmenge eines Spielers nichtleer ist, die gesamte Wahrscheinlichkeitsmasse auf eine einzige Aktion der Aktionsmenge gelegt wird.

Man kann leicht zeigen, dass jedes Spiel, dessen Aktionsmengen endlich sind, ein Nash-Gleichgewicht in gemischten Strategien haben muss.

In reinen Strategien ist die Existenz eines Nash-Gleichgewichtes hingegen für viele Spiele nicht gewährleistet. Die Analyse von Gleichgewichten in gemischten Strategien wurde wesentlich durch eine Reihe von Beiträgen John Harsanyis in den 70er und 80er Jahren vorangebracht.

Im Folgenden sollen auf der Basis der beschriebenen Spielformen und deren Lösungskonzepte einige Probleme genannt werden, die sich in der spieltheoretischen Behandlung als besonders einflussreich erwiesen haben.

Ein Spiel, das nach einmaliger Durchführung nicht wiederholt wird, wird als sogenanntes One-Shot-Game bezeichnet.

Wird ein One-Shot-Game mehrmals hintereinander durchgeführt, wobei sich im Allgemeinen die Gesamtauszahlung für jeden Spieler durch die eventuell aufdiskontierten Auszahlungen jedes einzelnen One-Shot-Games ergibt, so spricht man von einem wiederholten Spiel.

In der Spieltheorie unterscheidet man zudem zwischen endlich wiederholten und unendlich wiederholten Superspielen.

Die Analyse wiederholter Spiele wurde wesentlich von Robert J. Ein Lösungskonzept vieler endlich wiederholter Spiele ist die sogenannte Rückwärtsinduktion , indem zunächst die Lösung des letzten One-Shot-Games ermittelt und darauf basierend die Lösungen der vorangegangenen Spiele bis zum ersten Spiel bestimmt werden.

Kennt ein Spieler selbst nur seinen eigenen Typ, während andere nur diesbezügliche probabilistische Erwartungen hegen, so spricht man von unvollständiger, speziell asymmetrischer Information.

Reputationseffekte treten immer dann auf, wenn ein Spieler für andere als einem bestimmten Typ zugehörig identifiziert werden kann. Die Spieltheorie unterstellt zunächst nicht nur jedem Spieler Rationalität, sondern auch, dass alle Spieler wissen, dass alle Spieler rational sind etc ….

Man unterstellt also allgemein bekannte Spielregeln, bzw. Von evolutionärer Spieltheorie spricht man meist dann, wenn das Verhalten der Spieler nicht durch rationale Entscheidungskalküle abgeleitet wird, sondern als Ergebnis von kulturellen oder genetischen Evolutionsprozessen begründet wird.

Oft kann man die stabilen Ergebnisse durch statische Stabilitätskonzepte charakterisieren. Evolutionstheoretisch besagt diese Spieltheorie, dass jeweils nur die am besten angepasste Strategie bzw.

Die Spieltheorie untersucht, wie rationale Spieler ein gegebenes Spiel spielen. In der Mechanismus-Designtheorie wird diese Fragestellung jedoch umgekehrt, und es wird versucht, zu einem gewollten Ergebnis ein entsprechendes Spiel zu entwerfen, um den Ausgang bestimmter regelbezogener Prozesse zu bestimmen oder festzulegen.

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